Schulen sollen „Dschihad-Gefährdung“ erkennen

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Rund 150 Wiener Schuldirektoren erhalten heute vom Verfassungsschutz Informationen, wie „dschihadistische Gefährdung“ erkannt werden kann. Anlass ist auch der Fall eines 14-Jährigen, der angeblich einen Anschlag am Westbahnhof plante.

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