Zwangsbeglückung gestoppt
Die Computerfirma Apple hat nach dem missglückten Werbegag, iPhone-Besitzern ungefragt das neue U2-Album „Songs of Innocence“ auf ihren Handys zu installieren, den Retourgang eingelegt: Ein - allem Anschein nach recht hektisch programmierter - „Löschbutton“ wurde im Internet bereitgestellt, zugleich gab Apple zumindest ansatzweise die wenig berauschenden Downloadzahlen der irischen Rocksongs preis. Ganz ehrlich war Apple dabei zwar auch nicht, ging das Problem damit aber immer noch ehrlicher an als U2-Frontmann Bono, an dessen Selbstbewusstsein das PR-Debakel offenbar nicht gekratzt hat.
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