„Als Tourist getarnt“
Nordkoreas höchstes Gericht hat einen US-Bürger zu sechs Jahren schwerer körperlicher Arbeit in einem Arbeitslager verurteilt. Der 24-Jährige habe als „Tourist getarnt“ nordkoreanisches Territorium betreten und „feindselige Akte“ begangen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur KCNA vom Sonntag. Damit verschärft Pjöngjang die Konfrontation mit der US-Regierung, die eine Freilassung aller drei derzeit in Nordkorea festgehaltenen US-Gefangenen verlangte.
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