Flüchtlingszahl laut NGO kein Problem
Das innenpolitisch „heiße Eisen“ Flüchtlingspolitik sorgt derzeit wieder für Aufregung. Weil wegen der Kriege im Irak und in Syrien vermehrt Flüchtlinge in Österreich eintreffen, läuft seit Monaten die „Herbergssuche“ für die Asylwerber in den Ländern - mit dem bereits bekannten Zuschieben der Verantwortung zwischen Bund und Ländern und unkoordiniertem Vorgehen wie aktuell mit der neuen Flüchtlingsunterkunft am Semmering. Die Caritas warnt ihrerseits vor Angstmacherei und betont unter Verweis auf 2004, dass die Zahl der derzeit eintreffenden Asylwerber problemlos bewältigbar sei.
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