6,6 Mio. Euro an Lobbyingprovisionen
Nun ist es offiziell: ÖBB-Aufsichtsratsvorsitzender Horst Pöchhacker und zwei ehemalige ÖBB-Manager sind wegen Verdachts auf Untreue angeklagt, wie das Ö1-Morgenjournal am Freitag berichtete. Bei den Vorwürfen geht es um den Kauf der ungarischen Güterbahn MAVCargo. 6,6 Mio. Euro sollen dabei an Lobbyingprovisionen geflossen sein, allerdings ohne Gegenleistung, so die Vorwürfe. Pöchhacker selbst sieht sich unschuldig und weiß auch die für die ÖBB zuständige Infrastrukturministerin Doris Bures (SPÖ) hinter sich.
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