Erstversorgung hat begonnen
Die Rettungsaktion für den verletzten deutschen Höhlenforscher läuft nach Eintreffen der Retter an der Unglücksstelle auf Hochtouren. Nachdem Mittwochabend der erste Arzt, ein Österreicher, den Verletzten erreicht hatte, kam in der Nacht auf Donnerstag auch sein Kollege aus Italien in 1.000 Meter Tiefe an. Nach einer ersten Untersuchung des 52-jährigen Schwerverletzten steht fest: Er ist transportfähig, muss jedoch zuvor behandelt werden.
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