Bedingungen waren scheinbar perfekt

Beim bisher schwersten Bergunfall auf dem Mount Everest sind am Freitag mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Sie wurden in einer Höhe von 5.800 Metern von einer Lawine mitgerissen. Bis Freitagnachmittag war nicht klar, ob es weitere Todesopfer gibt. Die Männer, Einheimische, die für internationale Expeditionsagenturen tätig waren, hatten offenbar keine Zeit, die Gefahr zu erkennen, in der sie sich befanden. Vor ihnen hatten offenbar bereits Dutzende Träger die betreffende Passage überquert - bei scheinbar perfekten Bedingungen.

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