Olympia: Morgenstern wittert Sensation

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Nur vier Wochen nach seinem Sturz beim Skifliegen auf dem Kulm, nach Schädel-Hirn-Trauma und Lungenquetschung, wird Thomas Morgenstern morgen in Sotschi beim Olympiaspringen von der Normalschanze wieder sein Bestes geben. Ungeachtet der Misere der vergangenen Wochen gibt er sich angriffsfreudig - und sagt: „Dass das Potenzial für eine Medaille da ist, in mir schlummert, das weiß ich.“ Sollte er die Sensation schaffen, dann feierte der 27-Jährige nicht nur seine vierte Olympiamedaille, sondern wohl auch einen Erfolg für die Ewigkeit.

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