Euro-Banken sollen laut Presse 55 Mrd. zurücklegen müssen
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Die Banken in der Euro-Zone sollen einem Zeitungsbericht zufolge 55 Mrd. Euro zur Bewältigung brancheninterner Krisen zurücklegen. Das Geld solle spätestens bis zum Jahr 2028 in einen zentralen Abwicklungsfonds eingezahlt werden, berichtete die „Süddeutsche Zeitung“ heute.
Strittig sei aber weiterhin, wer im Krisenfall zahlen muss, bis der Bankenfonds gefüllt ist, ebenso die Frage, ob alle etwa 6.000 Banken der Euro-Zone in den Fonds einzahlen sollen oder nur die größten 130.