Verweis auf Anti-Terror-Gesetze

Bei einer mit Spannung erwarteten Anhörung vor einem Untersuchungsausschuss im britischen Unterhaus hat „Guardian“-Chefredakteur Alan Rusbridger am Dienstag die Vorgangsweise in der Causa Snowden verteidigt. Auch von einem „Risiko für die nationale Sicherheit“ wollte Rusbridger nichts wissen. Einem Zeitungsbericht zufolge befindet sich der „Guardian“ dennoch im Visier der zuständigen Behörden. Geprüft werde unter anderem, ob mit der Causa Snowden beschäftigte Journalisten gegen die scharfen Anti-Terror-Gesetze des Landes verstoßen haben könnten.

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