Soll Autorität untergraben
Es klingt ein wenig wie das Drehbuch für einen drittklassigen Spionagefilm, ist aber offenbar Realität: Der US-Geheimdienst NSA spioniert das Privatleben von Zielpersonen bis ins Schlafzimmer bzw. bis vor den Bildschirm aus und dokumentiert etwa genau, welche Pornoseiten diese ansurfen. Dieses Wissen, heißt es in einem nun bekanntgewordenen internen NSA-Dokument, könne dazu genutzt werden, die überwachten Personen - sie gelten der NSA als muslimische „Radikalisierer“ - zu diskreditieren. Bürgerrechtler sehen darin einen weiteren Hinweis darauf, dass man den Beteuerungen der NSA nicht glauben kann. Andere sehen darin eine „humane“ Methode.
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