Lampedusa: Barroso sagt nur Finanzhilfe zu
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Nach der Flüchtlingskatastrophe vor der italienischen Insel Lampedusa sind EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Durao Barroso und EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström gestern an Ort und Stelle gewesen, um sich ein Bild von der dramatischen Lage zu machen.
Die Politiker versprachen dem italienischen Premier Enrico Letta 30 Millionen Euro an Hilfsgeldern. An der EU-Flüchtlingspolitik wird sich aber nicht wirklich etwas ändern. Die EU-Spitze wurde daher von der Bevölkerung mit heftigen Buhrufen empfangen: „Schande“ und „Mörder“ skandierten die aufgebrachten Demonstranten.
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