Füttern, adoptieren oder einschläfern?

Es gibt Tausende von ihnen und sie sind im Stadtbild Bukarests allgegenwärtig: streunende Hunde, die teils in Rudeln durch die Stadt ziehen und immer wieder Menschen attackieren. Erst vor wenigen Tagen kam ein kleiner Bub ums Leben, als er in Rumäniens Hauptstadt von einem Hund gebissen wurde. Nun machen Bürger gegen die überhandnehmende Zahl an Straßenhunden mobil. Auch Präsident Traian Basescu fordert, die streunenden Tiere notfalls einzuschläfern. Der Streit über die Straßenhunde ist auch ein politischer Machtkampf - und die Bewohner von Bukarest selbst sind an der Eskalation des Problems nicht unbeteiligt.

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