Erneut Anstieg um 20 Prozent

Weitere Hiobsbotschaft aus dem havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima I: Die Strahlenwerte erreichten einen neuen Höchststand. In den vergangenen Tagen sei die Strahlung um mehr als 20 Prozent auf 2.200 Millisievert pro Stunde gestiegen, teilte die japanische Atomaufsichtsbehörde am Mittwoch mit. Noch am Wochenende war der Wert bei 1.800 Millisievert pro Stunde gelegen. Sind Menschen einer derartigen Strahlung ungeschützt ausgesetzt, führt sie binnen Stunden zum Tod.

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