Reifenplatzer als Unglücksursache?

Nach dem schweren Busunglück mit mehr als 30 Toten im Süden Italiens gestalten sich die Bergearbeiten aufgrund des unwegsamen Geländes äußerst schwierig. Die Feuerwehrleute mussten sich mit elektrischen Sägen durch die Wrackteile schneiden. Dabei hielten sie immer wieder inne, um mögliche Hilferufe nicht zu überhören. Der Bus stürzte am Sonntagabend, nachdem er zuvor mehrere Autos gerammt hatte, rund 30 Meter von einer Autobahnbrücke.Die Unfallursache ist noch unklar: Augenzeugen berichteten von einem geplatzten Reifen und Problemen mit den Bremsen.

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