Gold, Kupfer und giftige Abwässer

Pläne für ein riesiges Bergbauprojekt im Südwesten Alaskas stoßen auf Widerstand. Das betroffene Gebiet ist zwar kaum besiedelt, aber wichtiges Fanggebiet für Wildlachse - traditionell für die Inuit, industriell für Exportunternehmen. Der Platz sei deshalb der denkbar schlechteste für Gold- und Kupferbergbau mitsamt giftigen Abwässern, argumentieren Gegner des Projekts. Am Ende könnten trotz aller Vorbehalte die Argumente der Betreiber überzeugen - versprechen sie den USA nach der Krise doch genau, was das Land derzeit brauchen kann: viel Geld und viele neue Arbeitsplätze.

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