Ex-BZÖ-Politiker bekennt sich schuldig
Im bereits vierten Prozess rund um die Telekom Austria (TA) haben zwei der sieben Angeklagten, der Lobbyist Peter Hochegger und der ehemalige TA-Vorstand Rudolf Fischer, zu Beginn am Donnerstag auf nicht schuldig plädiert. In dem Prozess geht es um eine mutmaßliche versteckte Parteispende an das BZÖ. Mehr als 900.000 Euro sollen dabei über Scheinrechnungen geflossen sein. Der ehemalige BZÖ-Politiker Klaus Wittauer bekannte sich hingegen schuldig. Im Hintergrund könnte es um eine Änderung der sogenannte Universaldienstverordnung unter dem BZÖ-Vizekanzler und -Infrastrukturminister Hubert Gorbach gegangen sein, deren Nutznießer die TA war.
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