„Extrem viel Schlamm“

In Oberösterreich und Niederösterreich sind die Pegelstände am Freitag erstmals gesunken. Nun hat auch hier der Kampf gegen die Schlammmassen begonnen. 1.500 Soldaten sind in Niederösterreich im Einsatz. Überall sei „extrem viel Schlamm“, so ein Feuerwehrkommandant in der Wachau. Dass das Wasser nur sehr langsam zurückgeht, sei durchaus ein Vorteil. Unterdessen steigt in Tirol und Salzburg die Gefahr von neuen Muren und Hangrutschungen.

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