„Berg von Hinweisen“
Am Tag nach den Bombenanschlägen von Boston halten sich die ermittelnden Behörden weiter bedeckt. Weder Hinweise auf den aktuellen Ermittlungsstand noch auf etwaige Urheber gaben sie bei einer Pressekonferenz Dienstagfrüh (Ortszeit) bekannt. Das FBI sprach lediglich von einem „Berg von Hinweisen“ und „sehr aktiven“ Ermittlungen - jeder müsse derzeit damit rechnen, durchsucht zu werden. Bezüglich der weiteren Terrorgefahr in Boston gaben die Behörden eine vorsichtige Entwarnung. Dementiert wurden auch Berichte, wonach mehrere nicht explodierte Sprengkörper in der US-Metropole gefunden worden seien.
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