Pläne reißen alte Wunden auf
Als „wichtiges Etappenziel“ und „historischen Schritt“ haben Unterrichtsministerin Schmied (SPÖ) und Wissenschaftsminister Töchterle am Mittwoch den Gesetzesentwurf für die Reform des Lehrerdienstrechts gefeiert. Doch schon kurz danach zeigte sich, dass sich die beiden Minister wohl doch nicht so einig sind, wie sie sich nach außen zeigen. Es spießt sich ausgerechnet am groß propagierten Thema der gemeinsamen Ausbildung aller Lehrer der Sekundarstufe. Und damit letztlich am ewigen Streitthema der beiden Koalitionsparteien: der gemeinsamen Schule der Zehn- bis 14-Jährigen.
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