„MiniDuke“ sorgt für Aufregung

Bisher unbekannte Täter haben sich Zugang zu Computernetzwerken Dutzender europäischer Regierungen sowie zahlreicher Unternehmen und internationaler Organisationen verschafft. Die Hacker nutzten erst kürzlich entdeckte Lücken in Adobe-Programmen, um die „MiniDuke“ genannte Schadsoftware auf den Rechnern zu installieren und so Daten von den Angriffszielen absaugen zu können. Das Programm ist gut getarnt und erhält seine Befehle via Twitter und Google.

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