Nase an Heck im Hauptwerk
Die Pannenserie bei Boeings Prestigeprojekt „Dreamliner“ zwingt den US-Flugzeughersteller seit Wochen, seine 787-Maschinen auf dem Boden zu behalten. Ein Ende des Flugverbots der US-Luftfahrtbehörde ist nicht absehbar. In der Folge wurde die Auslieferung der Pannenjets gestoppt - die Produktion läuft jedoch weiter auf Hochtouren. Boeing ist jetzt mit einem neuen Problem konfrontiert: Am Standort Everett bei Seattle drängen sich die Jets und stehen faktisch Nase an Heck geparkt. Nun wird dort der Platz eng.
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