Islamisten leisten keinen Widerstand

In Mali stoßen die französischen Kampfeinheiten gemeinsam mit den Regierungstruppen im Eiltempo in den seit Monaten von Islamisten beherrschten Norden vor. Nach der strategisch wichtigen Stadt Gao nahmen die malisch-französischen Truppen nun auch die Wüstenstadt Timbuktu ein. Erst die Zerstörung der dortigen jahrhundertealten Heiligengräber durch die Islamisten hatte international die Aufmerksamkeit auf den Konflikt gelenkt. Abzuwarten bleibt, wie nachhaltig der Vormarsch ist, denn die islamistischen Rebellen ziehen sich bisher kampflos zurück.

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