Wenige Details bisher bekannt

Zumindest 55 Tote hat das Geiseldrama in der algerischen Wüste, das am Samstag nach vier Tage zu Ende ging, gefordert. Unter den Todesopfern befinden sich laut vorläufigen Zahlen des algerischen Innenministeriums 23 Zivilisten. Frankreich und die USA stellten sich trotz aller Kritik an der Vorgehensweise hinter die algerische Regierung. Sie habe angesichts der „kalt entschlossenen“ Entführer „so angemessen wie möglich“ gehandelt, sagte der französische Präsident Hollande. Über den Verlauf des Geiseldramas ist allerdings noch immer wenig bekannt.

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