Bergung nicht vor September
Die Tragödie hat am 13. Jänner vor einem Jahr begonnen: Das Kreuzfahrtschiff „Costa Concordia“ war gerade auf dem Weg von der italienischen Hafenstadt Savona, als es vor der Insel Giglio einen Felsen rammte. 30 Menschen kamen ums Leben, zwei gelten noch als vermisst. Ein Jahr danach gestaltet sich die Bergung des Wracks schwieriger als erwartet. Sie soll nicht vor September zu Ende gebracht sein. Die Ermittlungen gegen Kapitän Schettino wurden unterdessen bereits abgeschlossen. Ihm droht eine 20-jährige Haftstrafe.
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