Unwetter richteten in Spanien und Portugal Schäden an

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Sintflutartige Regenfälle haben gestern die Innenstadt von Malaga an der spanischen Costa del Sol unter Wasser gesetzt. Nach Angaben der meteorologischen Behörde fielen allein von Mitternacht bis zu Mittag 13 Zentimeter Regen, mit weiteren Niederschlägen wurde gerechnet.

Auf Fernsehbildern aus Malaga waren Sturzbäche in den Straßen zu sehen, wegen überschwemmter Tunnel bildeten sich lange Staus. Im größten Einkaufszentrum der Stadt stand das schlammige Wasser mehr als einen Meter hoch.

An der portugiesischen Algarveküste hatte ein Tornado am Freitag schwere Schäden angerichtet, 13 Menschen waren verletzt worden.

In Portugal waren insbesondere die Städte Lagoa und Silves bei Faro betroffen, wie die Zeitung „Diario de Noticias“ berichtete. Strommasten und Bäume stürzten um, der Straßenverkehr war behindert. An Fahrzeugen und Häusern entstand beträchtlicher Schaden, fast 4.700 Menschen waren ohne Strom.