Gottschalk wehrt sich gegen Spekulationen um vorzeitiges Aus

Dieser Artikel ist älter als ein Jahr.

Nach den Spekulationen über ein vorzeitiges Aus seiner quotenschwachen Vorabendshow hat Thomas Gottschalk seine Freude an der TV-Sendung „Gottschalk Live“ betont. „Die Sendung macht mir endlich großen Spaß. Den lasse ich mir durch das Durchstechen von Falsch- und Halbwahrheiten nicht nehmen. Ich bin Entertainer, kein Hinterzimmerakteur“, sagte er gestern Bild.de.

Vor dem Aus?

Nach Berichten der Tageszeitungen „Die Welt“ und „Hamburger Abendblatt“ hatte sich am Montag eine Mehrheit der Intendanten in einer Schaltkonferenz für ein Ende der Show „Gottschalk Live“ ausgesprochen. Die ARD-Vorsitzende Monika Piel wies diese Darstellung am Donnerstag jedoch zurück.

Gottschalk sagte Bild.de, er habe mit ARD-Programmdirektor Volker Herres gesprochen: „Volker Herres hat mir heute nochmals versichert, dass er hinter der Sendung steht. Außerdem hat er mir heute erneut versichert, dass es weitergeht, wenn sich bis Ende April die inhaltliche Qualität verbessert und es bei den Quoten wieder einen Aufwärtstrend gibt. Ihm ist klar, dass das in vier Wochen keine zehn Prozent sein können, und er hat gesagt, dass das in der ARD auch niemand verlangen wird.“