Studie untersucht Anteil der Gletscher

Das Schwinden der europäischen Gletscher wird sich stärker als bisher angenommen auf die Wasserversorgung in Europa auswirken. Das zeigt eine aktuelle Studie an der Schweizer Universität Fribourg. Aufgrund des Klimawandels und der anhaltenden Gletscherschmelze gelange derzeit mehr Wasser als üblich in die Flüsse. Dieses Bild sei aber trügerisch, so Studienautor Matthias Huss. Denn ab 2050 werde kaum noch Schmelzwasser zufließen. Dann müsse sich Europa nicht nur auf Probleme im Schiffstransport und in der Landwirtschaft einstellen, sondern auch mit Trinkwasserknappheit im Sommer rechnen.

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