Hirnregionen bei Städtern verändert

Stadtluft kann offenbar krank machen: Eine neue Studie zeigt, dass Stadtbewohner ein bis zu 39 Prozent höheres Risiko haben, an Depressionen zu erkranken. Auch Angststörungen können demnach viel häufiger auftreten. Schuld daran soll der erhöhte Stress sein, der bei Städtern eine Art „primitiven Gefahrensender“ viel deutlicher aktiviere als bei Menschen, die auf dem Land aufgewachsen sind. Zwei für die Regulierung von Stress und Emotionen zuständige Hirnregionen sind demnach bei Städtern verändert.

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