Die doppelte Befreiung

An Max Frisch kommt seit Jahrzehnten kaum ein Gymnasiast vorbei. Seine Romane und Theaterstücke sind politisch - und dennoch zeitlos. Was Frisch, der am Sonntag 100 Jahre alt geworden wäre, über die Gesellschaft sagt, hat für Beziehungskonstellationen quer durch die Generationen Aussagekraft. Wie sehr der Autor selbst um seine Befreiung von gesellschaftlichen Fesseln kämpfen musste, zeigt sich an der Vorgeschichte zum Roman „Homo faber“.

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