Geschäfte auch in Europa

Wer in Syrien Geschäfte machen will, kommt an Rami Machluf nicht vorbei. Der Cousin des syrischen Präsidenten Al-Assad gilt als wichtigster Geschäftsmann des Landes und als einer der reichsten. In den Anti-Regime-Protesten fällt immer wieder sein Name in Zusammenhang mit Korruption und Vetternwirtschaft. Der unter Al-Assad noch verstärkte Privatisierungsprozess erhielt nicht umsonst den Beinamen „Ramifizierung“. Von den USA bereits mit Sanktionen belegt, konzentriert sich Machluf auf Geschäfte im arabischen Raum und in Europa sowie auf die Sicherung seiner Position im Zentrum der Macht.

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