Roboter nicht geeignet
Alle Versuche, das Leck im Reaktor 2 des japanischen AKW Fukushima abzudichten, sind bisher gescheitert. Für die Betreiberfirma TEPCO wird es immer schwieriger, Arbeiter für die riskanten Jobs im AKW zu finden. Roboter können das aufgrund der starken Zerstörung durch den Tsunami nicht übernehmen. Für „Jumper“, die schnell eine Aufgabe erledigen und dann sofort wieder herausrennen, bietet TEPCO japanischen Medien zufolge bis zu 3.500 Euro pro Stunde. Das Risiko ist aber vielen zu hoch.
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