Dramatische Lage in Japan
Nach dem schweren Beben und dem Tsunami ist die Lage in Japan nach wie vor dramatisch. Zehntausende Menschen werden immer noch vermisst. Premierminister Kan spricht von der „schwersten Krise seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs“ in Japan.
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Menschen spazieren durch die in Trümmern liegende Stadt Onagawa.

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Eine Petroleumraffinerie in der Provinz Miyagi steht in Flammen.

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Sonnenaufgang in der zerstörten Stadt Shiogama.

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Ein Kind wird auf radioaktive Strahlung untersucht.

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Häuser in der Stadt Onagawa wurden dem Erdboden gleichgemacht.

Reuters/Jo Yong hak
Überlebende suchen auf Aushängen die Namen ihrer vermissten Angehörigen.

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Menschen stellen sich für die Austeilung von Versorgungsgütern an.

Reuters/Asahi Shimbun
Polizisten evakuieren das Gebiet um Fukushima.

Reuters/Toru Hanai
Rettungskräfte suchen in den Trümmern fieberhaft nach Überlebenden.

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Verzweifelte Menschen bauen sich ein Floß, um aus dem überschwemmten Gebiet flüchten zu können.

Reuters/Jo Yong hak
Einwohner von Koriyama haben sich in einem Schutzraum in Sicherheit gebracht.

Reuters/Kyodo
Häuser wurden von der Flutwelle übereinandergestapelt und völlig zerstört.

NTV Japan via APTN
Explosion im Atomkraftwerk Fukushima

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Der Tsunami hat Häuser und Schiffe aufeinandergeschoben.

Reuters/Kyodo
Ausgebrannte Fahrzeuge am Hafen von Hitachi

AP/Itsuo Inouye
Container wurden im Hafen von Sendai wie Spielzeug umgeworfen.

Reuters/Kyodo
Ein Gebäude wurde von der Wucht der Wassermassen unter eine Brücke gespült.

APA/Kyodo
Der Tsunami trifft im nordöstlichen Abschnitt auf die Küste.