Versorgungskette unterbrochen
Nach rund zwei Wochen anhaltender Unruhen in Libyen beginnt sich die humanitäre Situation zuzuspitzen. Infrastruktur ist zerstört, zahlreiche Fabriken haben ihre Produktion eingestellt. Besonders betroffen sind der Osten des Landes und die Grenzregion zu Tunesien, wo Tausende Flüchtlinge gestrandet sind. Es fehlt bereits an Nahrungsmitteln und Medikamenten. Während erste Hilfslieferungen, auch aus Österreich, eintreffen, warnt die UNO vor einem Kollaps der Versorgungskette schon in den nächsten Wochen.
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