Apple will Schneidbrett im iPad-Look verbieten
Apple ist für sein rigoroses Vorgehen gegen namensähnliche Produkte fremder Hersteller bekannt. Zuletzt setzte der US-Konzern etwa durch, dass der deutsche Konsumgüterhersteller Koziol ein Eierbechermodell nicht mehr unter dem Namen „eiPott“ vertreiben darf.
Nun ist offenbar ein simples Schneidbrett ins Visier der Apple-Anwälte geraten, wie der Designer des Bretts, Dean Kaplan, in seinem Blog berichtete.
Schneidbrett in iPad-Optik
Das hölzerne Jausenbrett mit dunklem Rahmen und Loch zum Aufhängen könnte aufgrund der optischen Ähnlichkeit mit einem iPad zu Verwechslungen führen, so die Apple-Begründung. Der Designer des „iPad Cutting Board“ wurde daher aufgefordert, den Verkauf des Bretts sofort einzustellen.
Dieser erklärte jedoch, die „Schneid-Pads“ bisher lediglich als Gag, etwa bei der letzten Apple-Entwicklerkonferenz, verschenkt zu haben. Auch mit dem Rest der Schneidbretter will Kaplan trotz Apple-Abmahnung so verfahren.