UNO warnt vor „Hungerrevolten“

Es ist zu einem großen Teil der Frust über die stark steigenden Lebenserhaltungskosten, der zurzeit Hunderttausende Menschen in Nordafrika auf die Straße treibt. Im Jänner haben die weltweiten Lebensmittelpreise ein neues Rekordhoch erreicht. Doch während Spekulanten Rohstoffe als lohnende Anlageziele entdeckt haben, leiden besonders die Menschen in Entwicklungsländern unter den Folgen der horrenden Lebensmittelpreise: Die UNO schätzt die Zahl der Hungernden weltweit auf 900 Mio. Menschen - und warnt vor „Hungerrevolten“. Ein Ende der Preisexplosion ist nicht in Sicht.

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