Jetzt wird’s persönlich
Die USA machen Ernst mit der Jagd auf Betreiber und Sympathisanten der Enthüllungswebsite WikiLeaks: Der Kurzmitteilungsdienst Twitter muss nun alle Daten über WikiLeaks-Chef Assange und seine mutmaßlichen Vertrauten herausgeben. Allein damit, dass Twitter das am Samstag öffentlich machte, machte sich das US-Unternehmen strafbar. Es darf außerdem angenommen werden, dass sich die USA nicht nur für Twitter interessieren - und dass andere Websites dem Drängen bereits diskret nachgegeben haben. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis das WikiLeaks-Lager mit seinen eigenen Waffen zurückschlägt.
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