Hürde für neue Mitglieder fällt

Ab Mai fallen jene Schranken, mit denen Österreich - gemeinsam mit Deutschland - den Arbeitsmarkt am längsten von allen alten EU-Staaten gegenüber den neuen Mitgliedsländern abgeschottet hat. Tschechische, slowakische, ungarische und slowenische Firmen können dann mit ihren Mitarbeitern - zum Lohnniveau ihres Landes - hierzulande uneingeschränkt tätig werden. EU-Kommissar Andor betont, Ängste, es könnte dadurch zu Lohndumping in Österreich kommen, seien „unbegründet“. Nicht nur das WIFO, sondern auch der ÖGB bestätigt das.

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