„Urne zu Hause“ noch selten

Lange Zeit galt in Österreich das traditionelle Erdbegräbnis als vorherrschende Form der Bestattung. Langsam, aber sicher verändert sich das. Regional gibt es zwar große Unterschiede, aber schon fast ein Drittel aller Beisetzungen sind Einäscherungen. Und mittlerweile ist es auch in ganz Österreich unter von Bundesland zu Bundesland unterschiedlichen Auflagen möglich, die Asche der verstorbenen Angehörigen in den eigenen vier Wänden zu verwahren oder im Garten zu vergraben. Noch hält sich der Ansturm darauf in Grenzen. Das liegt vielleicht auch daran, dass das Verstreuen der Asche weiter verboten ist. Bestatter setzen daher verstärkt auf die letzte Ruhe in der Natur.

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