Kampf gegen Fettleibigkeit

Sozialhilfeempfänger sollen künftig, geht es nach dem New Yorker Bürgermeister Bloomberg, mit ihren Lebensmittelmarken keine zuckerhaltigen Getränke mehr kaufen können. Mit dieser unlängst präsentierten Idee will das Stadtoberhaupt der zunehmenden Fettleibigkeit den Kampf ansagen. Gegner befürchten Diskriminierung und Bevormundung der ärmeren Bevölkerung. In ihren Augen ist die Idee scheinheilig: Während Bedürftige für ihr Cola künftig selber in die Tasche greifen sollen, stellt er den gut verdienenden Mitarbeitern seines Unternehmens Bloomberg L.P. die Softdrinks gratis zur Verfügung.

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