Abschied aus Italien und Montenegro

Auch wenn Hypo-Alpe-Adria-Chef Kranebitter weiter für das nächste Jahr ein „ausgeglichenes Ergebnis“ für die verstaatlichte Kärntner Bank anstrebt, musste dieser am Freitag eine ernüchternde Halbjahresbilanz präsentieren. Mit rund einer halben Milliarde Euro befindet sich die Bank auch weiter in tiefroten Zahlen. Mit faulen Krediten in Höhe von acht Milliarden Euro dürfte vor allem das Engagement in Südosteuropa der neuen Bankführung Kopfzerbrechen bereiten. Zudem scheint der Rückzug aus Italien und Montenegro mittlerweile ausgemachte Sache zu sein.

Lesen Sie mehr …