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Der Kampf gegen die Ölmassen

Die Explosion zweier Ölpipelines in China am 16. Juli führte zur bisher größten Ölkatastrophe des Landes. Seitdem kämpfen die Bewohner der verschmutzten Küsten und die Fischer gegen die Ölmassen.

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Männer schöpfen Öl aus dem Wasser und geben es in Fässer

AP/Greenpeace, Arthur JD

Fischer schöpfen das Öl aus dem Meer an der Küste von Dalian.

Ölverschmierte Hand

AP/Greenpeace/Jiang He

Ein Bewohner der chinesischen Stadt Nanhaitun demonstriert das Ausmaß der Verschmutzung.

Männer schöpfen mit Schaufel und Helm Öl aus dem Meer

AP/Greenpeace/Jiang He

Neben den Händen werden auch Schaufeln und Helme zum Abschöpfen benützt.

Ein Fischer transportiert Ölfässer auf einem Boot

Reuters/Sheng Li

Mit Fischerbooten werden die gefüllten Ölfässer an Land gebracht.

Vom Öl schwarzgefärbte Muscheln

APA/Greenpeace/Jiang He

Muscheln und zahlreiche andere Tiere verenden durch den Ölschlamm.

Vom Öl verschmutzte Küste

APA/EPA/Jiang He

Schätzungen zufolge sollen zwischen 60.000 und 90.000 Tonnen Öl ins Meer geflossen sein.